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20 Nov 2009

Rücksprache mit dem Architekt…

Geschrieben von Uwe um 22:22 Uhr

… und immer wieder der Verweis auf die Bemusterung

Gestern rief mich der für uns zuständige Architekt Herr Sch. an. Er brütet derzeit über der Erstellung unseres Bauantrags. Es geht also voran. Erstmal bekam ich ein Lob für unsere ausführliche und leicht nachvollziehbare Änderungsaufstellung/-markierung :-) Danach sind wir alle Punkte nochmal durchgegangen so das auch wirklich nichts mehr schief gehen kann, aber warten wir´s mal ab.
Das was mich doch ein wenig stört, viele der Änderungswünsche bzw. Anforderungen werden erst bei der Bemusterung geklärt. Das ist mir aber persönlich ein wenig zu spät; ich möchte jetzt schon wissen was kostenmäßig so auf uns zu kommt. Ich muss ja auch die Finanzierung mal endlich zu einem Abschluss bringen, und ohne einigermaßen absehbare Beträge wage ich mich da noch nicht dran. Also muss ich unsere Kundenbetreuerin Frau G. ein wenig damit löchern uns vorab schon unsere Wünsche im Rahmen der Mehr-/Minderkostenrechnung zu beziffern.
Und was mir jetzt gerade noch einfällt: Kommen jetzt eigentlich direkt die Bauantragunterlagen incl. der ersten Abschlagszahlung oder müssen wir erst noch unser OK für die Bauantragsunterlagen geben…?

Fragen über Fragen und immer noch keine Kostentransparenz :-(

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15 Okt 2009

Die Vorabzüge sind da…

Geschrieben von Uwe um 11:12 Uhr

vorabzuegeGestern konnten wir die Vorabzüge von Fingerhaus in unserem Briefkasten finden. *JUBEL*
Eine eingehende Prüfung liegt noch vor uns aber auf den ersten Blick sieht (fast) alles gut aus.
Die ersten absehbaren Änderungen betreffen den Verlauf des Schmutzwasserkanals und die Höhe/Position des Hauses über NN. Derzeit hat FH den Kanal so eingezeichnet, dass wir ca. 20m Graben buddeln müssten. Wir werden den Verlauf so ändern das es nur noch ca. 8-9m sind. Außerdem liegt uns die Oberkante Rohfussboden noch zu hoch. Die Einfahrt in die Garage beträgt derzeit 6% Steigung bei ca. 7,5m Einfahrtslänge. Wird das Haus noch 30cm tiefer gesetzt, so haben wir immer noch 2% Steigung, müssen aber ca. 30-35qm weniger Erde hinterm Haus aufschütten und können so mehr Erde vorm Haus wegnehmen und zum aufschütten nutzen. Also rundum hoffe ich dadurch die Kosten nochmals drücken zu können.
Heute morgen habe ich dann direkt den Gutachter fürs Baugrundgutachen beauftragt, da die Positionierung des Hauses ja klar ist. Mehr Neuigkeiten folgen dann noch wenn wir uns die Pläne mal genauer angesehen haben…

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09 Okt 2009

Zwangspause

Geschrieben von Uwe um 13:28 Uhr

In der letzten Zeit war es sehr ruhig hier. Das liegt zum einen daran, dass ich aufgrund der Diplomarbeit sehr eingebunden bin und zum anderen blieb uns gar nichts anderes übrig. Seit dem Architektentermin befinden wir uns im Leerlauf, da wir ohne genaue qm-Angaben und Statikerunterlagen keine Angebote einholen können. Weiterhin können wir verständlicherweise den Termin für das Bodengutachten erst dann machen wenn wir genau wissen wo das Haus platziert wird. Also heisst es derzeit: warten auf Fingerhaus. Die versprochenen 4 Wochen sind nun vorbei und sollte bis Mitte nächster Woche noch nichts da sein rufe ich Frau G. mal an…

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09 Sep 2009

Das Architektengespräch

Geschrieben von Uwe um 11:03 Uhr

Gestern hatten wir unser Architektengespräch. Nachdem sich letzten Freitag herausstellte, dass Herr B. (FH) diesen Termin nicht wahrnimmt, sondern stattdessen Herr Sch. (freier Architekt) vorbeikommt und dann noch der Termin von 09.00h auf 11.30h verschoben wird, war ich erstmal ein wenig enttäuscht. Mir war ja schon klar, dass der Termin sehr lange dauern wird und je später wir anfangen desto später wird der Abend. Außerdem hatten wir den Tagesablauf bzw. die Betreuung unserer Kleinen schon arrangiert und nun mussten wir umdisponieren, was aber im Nachhinein – dank Oma – doch alles kein Problem war.

Wir hatten uns dann mit Herrn Sch. für 11.30h am Haus der Schwiegereltern verabredet, da diese nur ca. 100m vom Grundstück entfernt wohnen. Weiterhin hatte ich schon angedeutet dass ich den Termin gerne früher beginnen wollte und so stand dann gegen 10.00/10.15 Uhr unverhofft Herr Sch. schon auf der Matte. Nach einem kurzen Gespräch über seinen Werdegang und seine bisherige Zusammenarbeit mit FH hatte ich dann alle meine Bedenken beiseite geworfen und war mir sicher, einen kompetenten Partner an die Seite gestellt bekommen zu haben.
Wir haben dann ca. 3,5-4 Stunden den Fragebogen und die Checkliste von FH durchgearbeitet und sind nach einem gemeinsamen Mittagessen aufs Bauamt gefahren, da sich doch einige Ungereimtheiten zwischen Bauplan, Bausatzung und unseren Anforderungen ergaben. Aus unseren Unterlagen war ersichtlich, dass nur max. 35° Dachneigung erlaubt seien, außerdem war ein Drempel von max. 0,50 cm (wir brauchen 1m) erlaubt und man schrieb eine talseitige Traufhöhe von max. 6m vor, was bei uns ziemlich knapp werden dürfte. An dieser Stelle eine dickes Lob an das Bauverwaltung Netphen bzw. Herrn Schumann. Es war ein sehr nettes und freundliches Gespräch, in dem alle unsere Befürchtungen aufgehoben wurden. Eine neuere Satzung erlaubt die von uns benötigten 38° Dachneigung. Und die 2 Abweichungen von der Gestaltungsvorschrift (Drempel und Traufhöhe) müssen natürlich beantragt werden und werden nur Kosten im minimalen dreistelligen Bereich verursachen.

Erleichtert fuhren wir dann wieder nach Beienbach und besuchten kurz das Grundstück, damit Herr Sch. ein paar Fotos machen konnte. Danach gings zurück zu den Schwiegereltern und wir fuhren mit der Planung der Hauslage fort. Nach einigem schieben und rotieren des Grundrisses am Lageplan gingen wir wieder zum Grundstück um uns das Ganze aufgrund der Höhenpunkte vorort zu verdeutlichen. Da wurde uns dann klar, so gibt dat nix. Wir hätten hinterm Haus ca. 3m Erde aufschütten müssen und das auf ca. 200-300m2 … Außerdem hätte man von der östlichen Straße vor einem riesigen Klotz gestanden; dass würde uns nicht gefallen und den Nachbarn und dem Dorfbild wollen wir sowas natürlich auch nicht zumuten. Also wie kommen wir da wieder raus? Verzicht auf die Garage, Umplatzierung des Hauses, Keller weglassen und/oder komplett von NULL anfangen? Im Endeffekt werden wir nun vorm Haus Erde abtragen, das Haus ca. 1,5m tiefer setzen und somit kommen wir mit der Oberkante des Fußboden im EG auf die Höhe des jetzt vorhandenen Geländes. Außerdem werden wir dadurch wahrscheinlich keine Abweichung mit der Traufhöhe mehr bekommen. Die Garage wird wahrscheinlich auch noch möglich sein. Aber da muss Herr Sch. noch das Gefälle genau berechnen, allerdings bei 7,5m Einfahrt sollte das auch zu keinen besonderen Problemen führen.

Nun war es schon 18.00 Uhr und somit mussten wir die Kleine einpacken (Schlafenszeit) und sind mit Unterlagen und Herrn Sch. in unsere Wohnung gefahren um die Grundrisse zu besprechen. Das Ganze war schnell abgehakt, die einzigen Änderungen sind kleinerer Natur und eigentlich sollten wir somit zu einer Minderung des Preises kommen. Es kommt ausser einem Fenster nix hinzu aber einiges fällt flach :-)

So waren wir dann gegen ca. 20.00h mit allem durch. Ich muss schon sagen: ein anstrengender Tag (ich freu mich schon auf die Bemusterung…) aber sehr produktiver und erleichternder Tag. Jetzt müssen wir ca. 4 Wochen auf die Vorabzüge warten. Die Wartezeit werden wir nutzen um einige Angebot einzuholen für Stützmauern, Innendämmung und Außendämmung Keller … Heute Abend haben wir noch einen Termin mit einem Tiefbauer, mal schauen was der so an Zahlen und Leistungen anbietet.

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04 Sep 2009

…ich messe 1 Mettä…

Geschrieben von Uwe um 8:44 Uhr

Nachdem wir unseren Urlaub mit super Wetter, viel Erholung und Freude mit/über unsere Kleine beendet haben geht´s am Wochenende mit neuem Elan an das Bauvorhaben.
Am Dienstag steht unser Architektentermin an und dafür wollen wir alle Möbel welche evtl. mitkommen ausmessen. Danach wird alles im Maßstab 1:100 aus Pappe ausgeschnitten, so dass wir am Dienstag die Lage der Wände prüfen und bestimmen können wo Steckdosen und Schalter am besten platziert werden.

Hat sonst noch jemand Tipps fürs Architekten-/Planungsgespräch?

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