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24 Jun 2010

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!

Geschrieben von Uwe um 7:12 Uhr

Die nächsten 2 Wochen habe ich nämlich “Bau-Urlaub” gebucht. Aber von vorne:
Die letzten 2 Wochen war es ja recht ruhig hier im Blog, das lag daran, dass der Estrich eingebracht wurde und wir so erstmal nix mehr machen konnten. Das Estrichheizprogramm läuft derzeit – und ich hoffe, jetzt ohne Unterbrechungen. Immer wieder kam es zu Fehlermeldungen durch EVU-Sperre und nicht angeschlossenem Kompressor/Verdichter. Heute morgen will/wollte Tritec nochmal vorbeikommen und sich der Sache annehmen. Die höchte Vorlauftemperatur war bisher 35°C. Seit Montag ist der Verputzer da und hat am Mo und Di die Dachuntersichten neu gestrichen sowie die Vorarbeiten für den Außenputz getroffen. Weiterhin wurde am Dienstag die Sole an die Heizung angeschlossen und abends fand ein Vororttermin mit dem Bauleiter statt um das weitere Vorgehen zu besprechen. Gestern war der Innenputzer da und hat die restlichen Stellen in der Garage verputzt sowie die Deckendurchbrüche geschlossen: Saubere Arbeit! Dann muss Helfri nochmal vorbeikommen, da die eine Kellerwand im Bereich der Aussteifungsstütze immer noch nass (nicht nur feucht) ist.
Heute soll der Außenputz kommen; ich bin gespannt auf das (optische) Ergebnis. (aktuelle Bilder folgen am Wochenende)

Dem Elektriker habe ich eine letzte Frist bis Ende der Woche gesetzt um seinen Kram endlich mal zu Ende zu bringen. Immer noch fehlen teilweise Hohlraumdosen, die Verkabelung am Zählerkasten ist noch nicht komplett, Netzwerk fehlt, Dosen in der Garage/Keller sind noch zugeputzt und die Reparatur der Dampfsperre an den Innenwänden fehlt auch noch.

Für uns steht nun ab Montag am Plan:

  • Spachteln und Schleifen
  • Einbau Bodeneinschubtreppe
  • Estrich schleifen
  • Garagendecke von unten dämmen
  • Garage streichen
  • Ausgußbecken und Armatur in Garage und HWR montieren

Kommende Woche Donnerstag wird die Hausabnahme durchgeführt, bei der wir auch einen Bausachverständigen dabei haben – allerdings mehr für die Elektroarbeiten, da wir mit der Arbeit und Qualität von FingerHaus bisher sehr zufrieden sind – weiter so!

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28 Apr 2010

Erdwärmebohrung

Geschrieben von Uwe um 18:41 Uhr

Wir haben´s überstanden und zwar ohne jegliche Blessuren! Aufgrund der geologischen Verhältnisse und Erfahrungen anderer Erdwärmebohrungen in unserem Ort hatten wir eigentlich das Schlimmste befürchtet. Entweder 2 Bohrungen oder soviel Wasser das wir nicht wissen wohin. Aber… umsonst ‘nen Kopp gemacht. Alles ist super gelaufen. Um ca. 8.15h wurde angefangen zu bohren und um ca. 14.00h war schon die Sonde drin. Ein dickes Lob an den Trupp von Geo-Bohrtechnik für die super Arbeit und die netten Unterhaltungen zwischendurch :-) Morgen wird noch das Loch abgedrückt – ich glaube so heißt es?! Und Freitag wird der Graben zum Hauswirtschaftsraum gemacht und die Leitungen dorthin verlegt.
Weiterhin war heute noch die Elektrofirma da und hat die Kabel im Kellergeschoß gezogen. Außerdem kam heute das offizielle Schreiben von Fingerhaus bez. der Hausmontage: Nächste Woche Mittwoch (05.05.) ist es soweit!

Wir freuen uns wie Bolle :-)

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21 Jan 2010

Bemusterung

Geschrieben von Uwe um 9:06 Uhr

Wie schon bereits angekündigt hatten wir am 19.01. unseren Bemusterungstermin in Frankenberg. Da wir einige Ausbaupakete aus dem FingerHaus-Leistungsumfang genommen haben wurde für unsere Bemusterung nur ein Tag veranschlagt. Auch wenn wir nur ca. 1h entfernt von Frankenberg wohnen sind wir am Vorabend angereist. FingerHaus hat uns für diese eine Nacht in der – wirklich empfehlenswerten – Pension “Ederstrand” untergebracht. Das ganze war uns lieber und im Endeffekt auch richtig so. Sonst hätten wir morgens um ca. 06.30 Uhr unsere Kleine zu Opa und Oma bringen müssen und hätten den Tag schon mit Stress begonnnen.

Nach einem kurzen Spaziergang durch die sehr schöne abendliche Altstadt von Frankenberg und einem leckeren Abendessen beim Italiener ging es zurück in die Pension, wo wir dann doch zeitig und ermüdet einschliefen. Am nächsten Morgen begaben wir uns nach einem leckeren und ausgedehnten Frühstück ohne “Kind-Fütterungs-Intermezzo” um 08.30 Uhr auf die andere Straßenseite zu FingerHaus. Dort wurden wir von unserem zuständigen Mitarbeiter aus der Bemusterung Herrn E. begrüßt und empfangen. Nach einer kurzen Vorstellung des Tagesablaufes ging es direkt mit einer freudigen Nachricht los: Wir benötigen die erweiterte Estrichdämmung unter der FBH nicht! Freude! Geld gespart. Danach folgte sofort die Auswahl der Dachpfannen (Nibra Altschwarz engobiert – durch Gutschein abgedeckt), des Außenputzes (Stolit K 2.0 – hellgrau, die Farbe der Dachuntersichten (hellgrau) und der Dachrinnen (Zink). Nach diesem und jedem weiteren “Shopping-Paket” wurden die Ergebnisse im Büro von Herrn E. in eine umfangreiche Excel-Liste (Bemusterungsprotokoll bzw. Mehr-/Minderkostenrechnung) eingetragen. Anschließend haben wir die Art der Dachpfetten bzw. deren Abschlüsse (abgekantet) ausgesucht und uns für eine Entnahmeklappe an einem Regenrinnen-Fallrohr entschieden. Weiterhin haben wir uns für schwarz-royale Schornsteinklinker entschieden. Es folgten die Fenster incl. der gewünschten Außenfarbe (anthrazit), Fenstergriffe, Art und Farbe der Rolläden (grau) und deren Führungschienen (Alu) sowie Abschlussleisten (Alu). An diesem Punkt stellten wir auch das erste Mal fest, dass wir die Innenfensterbänke selbst kaufen müssen. Bisher hatten wir das immer so verstanden, dass FingerHaus die mitliefert und wir sie dann einbauen müssen. Danach sollten wir die Haustür aussuchen. Dies war allerdings für mich nicht so einfach, da zwar der Standard nicht unbedingt hässlich ist, aber ich mir doch schon etwas anderes unter “unserer” Haustür vorgestellt habe. Wir haben dann erstmal eine Standardhaustür ausgewählt und mit satiniertem Glas und einem anderen Türgriff aufgemustert, aber gleichzeitig schon vorgewarnt, dass sich dieses am Tagesende – je nach EUR-Saldo – ändern könnte. Nach einem Mittagsessen zu dem uns FingerHaus freundlicherweise eingeladen hat, ging es weiter mit der Sanitärvorinstallations-Planung. Dabei bekamen wir einen ersten Dämpfer bezüglich unserer Badplanung. Herr M. aus dem Nebenbüro gesellte sich zu uns und erklärte uns freundlich warum die Planung nicht so das Gelbe vom Ei wäre.  Wir könnten das zwar so machen, aber er bzw. FingerHaus würden uns davon abraten, wenn wir nicht nach kurzer Zeit Schimmel im Bad haben wollten. Der Stein des Anstoßes war die Dusche, welche sich zum überwiegenden Teil unter der Dachschräge befindet. An dieser Stelle ein ausdrückliches Lob an Herrn M. und FingerHaus für diese Ehrlichkeit. Uns ist es lieber man sagt uns als Laien wodurch sich Probleme ergeben können, an statt einem alles zu verkaufen, was man  haben will! Um unseren weiteren Bemusterungsablauf zeittechnisch nicht weiter zu stören hat Herr M. dann angeboten, sich mal einzuschließen und uns eine neue Badplanung zu machen, Hut ab! Somit konnten wir weiter unsere Bahnen in der Bemusterung ziehen und es ging weiter mit einer frostsicheren Außenzapfstelle, Not-Heizöfchen fürs Bad und der Heizungsanlage. Zur Heizungsanlage hatte ich noch Rückfragen bez. eines zusätzlichen Pufferspeichers, welche im späteren Verlauf von Herrn M. beantwortet wurden. Im Endeffekt haben wir uns für das neuere Modell Vitocal 343-G entschieden. Diese kostet zwar etwas mehr, aber bei der Vitocal 222-G hätten wir auch mit Mehrkosten für Wärmemengenzähler rechnen müssen und so haben wir den neuesten Stand der Technik. Auch unsere Erdwärmebohrung wird etwas mehr als geplant kosten. Für die Bohrung wird Bodenklasse 6 vermutet und aufgrund einer Auflage der Stadt Netphen brauchen wir einen Druckwächter.

Zwischendurch bekamen wir noch Besuch von unserer Kundenbetreuerin Frau G. mit dem geplanten Zeitverlauf. <Trommelwirbel>Stelltermin für das Haus ist vermutlich in KW13.2010</Trommelwirbel> Aufgrund des “harten” Winters, kann es allerdings noch zu Verschiebungen kommen. Der Grund dafür sind Kunden, welche eigentlich die letzten Wochen und aktuell beliefert werden sollten, aber aufgrund von Witterungsverhältnisse nicht alle die Möglichkeit hatten die Bodenplatte bzw. die Kellerdecke zu gießen. Wenn es also bei unserem geplanten Termin bleiben sollte, dann geht es schon in ca. 3-4 Wochen mit dem Tief- und Kellerbau durch HEFLRI los. Also wird es demnächst Schlag-auf-Schlag kommen.

Bei der damaligen Werkvertragsunterzeichnung hatten wir mit unserem Verkäufer Herrn S. vereinbart, dass wir entweder den Küchen- oder den Kamingutschein nutzen wollen. Da wir nun die Küche schon gekauft haben wollten wir natürlich den Kamingutschein nutzen. Dabei fiel uns das nächste Mal das Herz in die Hose, man sagte dazu müsse man mal kurze intern Rücksprache halten. Nach kurzem Zittern wurde uns die Möglichkeit aber bestätigt. Unser Gutschein lautete über einen Oranier-Ofen “Justus”. Dieser sagte uns aber rein optisch nicht zu und wir liebäugelten mit den Öfen der Marke Olsberg Mayon Compact, Keiyo Compact oder noch besser aufgrund der 2 Sichtfenster Pantoja. Alle hätten erheblichen Mehrpreis generiert. Aber zum Glück kam Herr M. mit unsere Badplanung wieder. Erst haben wir seinen Vorschlag abgenickt, weil er a) absolut in Ordnung war und b) es nicht viel andere Möglichkeiten für die Badgestaltung im DG aufgrund der Dachschräge gibt. Danach hat er meine Fragen zur Heizungsanlage bzw. Pufferspeicher verständlich erklärt und uns den zweiten sehr großen Gefallen an diesem Tag getan. Da er den VK-Preis für den Olsberg Pantoja berechnen musste bekam er mit an welche Öfen wir Interesse haben. Dazu meinte er, dass er uns die gerne verkaufen würde (aufgrund des Mehrpreises), aber wirklich nötig wären diese nicht, da wir keine Belüftungsanlage haben. Wir müssen keinen raumluftunabhängigen Kamin haben, sondern einen mit einer externen Luftzufuhr. Beides ist nicht das gleiche. Die raumluftunabhängigen haben schwergängigere Türen bzw. sind technisch anderes beschaffen und besitzen zusätzlich einen Luftzufuhrstutzen. Wir benötigen aber nur einen Luftzufuhrstutzen. Somit haben wir uns für einen Olsberg Alid entscheiden, welcher nur ein Drittel des Mehrpreises der anderen Öfen generiert. Danach ging es an die Planung der Elektrovorinstallation, da wir die Elektroinstalltion aufgrund von vielen zusätzlichen Steckdosen, Schaltern und Netzwerk vergeben werden. Da wir uns schon im Vorfeld eine Elektroplanung gemacht hatten, ging dieser Punkt auch relativ zügig über die Bühne. Es sei aber für alle anderen gesagt, Elemente wie elektr. Türöffner, Gegensprechanlage und selbst die Thermostate für die Fußbodenheizung sind Bestandteil der Elektroinstallation… Abschließend waren wir nun gespannt auf den Mehr-/Minderpreis aufgrund unserer Bemusterung und wir hatten Glück: Unser gesetztes Budget war bei weitem unterschritten und somit ging es wieder zu den Haustüren ;-) Wir haben uns für eine Haustür in Anthrazit mit Edelstahlelement, langem Türgriff und satiniertem Glas entschieden (siehe Album). Und das Beste ist, wir haben immer noch einen Minderpreis!

Alles in allem müssen wir sagen es war ein sehr anstrengender Tag, auch wenn wir im Vergleich zu anderen Baufamilien nicht viel auszusuchen hatten. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht; unter anderem auch, weil man sich wirklich ernst genommen und gut aufgehoben fühlt. Ein besonderer Dank nochmals an Herrn M. für dieses überdurchschnittliche Engagement und seine vielen kostbaren Rat- und Vorschläge! Und vielen Dank auch an Herrn E. für die sympathische Betreuung und Geduld mit uns ;-)

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18 Dez 2009

Genehmigungen Erdwärmebohrung und Trinkwasseranschluss

Geschrieben von Uwe um 21:17 Uhr

erdwaermeHeute ist die Genehmigung der Unteren Wasserbehörde bezüglich unserer Erdwärmebohrung eingegangen. Damit verbunden leider auch die Kostenfestsetzung für den Verwaltungsakt. Die Genehmigung werden wir dann am Montag an Viessmann weiterleiten.

Außerdem befand sich ein Schreiben der Stadt Netphen bezüglich des Anschlusses an die öffentliche Wasserversorgung im Briefkasten. So wie ich das verstehe ist der Anschluss-Antrag genehmigt, allerdings muss nun noch ein Inbetriebnahme-Antrag vom Installationsunternehmen (FingerHaus?) ausgefüllt werden. Weiterhin wird auf einen Ortstermin lt. Ziffer 12 des Anschluss-Antrags verwiesen:

Ich / Wir werde(n)

  • zur Festlegung der Leitungsführung und sonstiger näherer Einzelheiten vor Erstellung der Fundament- und Leitungsgräben mit der Stadt Netphen einen Ortstermin vereinbaren
  • und ca. 2 Wochen vor der gewünschten Anschlusserstellung mit der Stadt Netphen den genauen Herstellungstermin abstimmen.

Also werden wir Anfang der Woche auch mal mit dem Amt telefonieren und einen Termin ausmachen.

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10 Dez 2009

Wasserrechtliche Erlaubnis

Geschrieben von Uwe um 9:08 Uhr

Es geht Schlag auf Schlag: Gestern war schon wieder eine dicker Umschlag im Briefkasten – diesmal von Viessmann. Der ganze Pack bestand aus einem Anschreiben und einer 4facher Ausfertigung des Antrags zur wasserrechtlichen Erlaubnis für die Erdwärmebohrung. Den größten Teil davon nehmen zwei Sicherheitsdatenblätter für die verwendeten Flüssigkeiten innerhalb der Sondenanlage ein. Naja, sonst stand nix spannendes drin. Also unterschrieben und heute gehts per Post weiter an die Untere Wasserbehörde des Kreises Siegen-Wittgenstein.
Die Mehr-/Minderkostenrechnung habe ich auch geprüft und gleichzeitig bemängeln müssen. Dazu aber in den nächsten Tagen mehr.

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